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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ck: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Goetheanisms wird durch Wolfgang Schad in dessen Buchreihe &amp;quot;Goetheanistische Natuwissenschaft&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schad, W. (1982). &#039;&#039;Goetheanistische Naturwissenschaft&#039;&#039; (Bd. 2). Verlag Freies Geistesleben GmbH Stuttgart, Buchrücken.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der zweiten Ausgabe &#039;&#039;Botanik folgendermaßen beschrieben:  &amp;quot;Charakteristisch für die goetheanistische Erkennisart ist der von Vorausurteilen unbelastete Umgang mit den Erscheinungen der Welt, die qualitative Schärfung der Beobachtung zu originärer Phänomentreue und die Schulung aller menschlichen Erkenntnisfähigkeiten. Sie Ergeben miteinander eine wirklichkeitsoffene Erfahrungserkennis.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodisches Vorgehen beim Goetheanismus ==&lt;br /&gt;
Im folgenden soll nur die methodische Vorgehensweise beschrieben werden, wie die Phänomene oder Dinge der Außenwelt methodische durch die Erkenntnisart Goethes wahrgenommen werden können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goetheanismus und das Prinzip der Falsifizierung bei Popper ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede der methodischen Vorgehensweise bei Goetheanismus ==&lt;br /&gt;
Laut Ernst-Michael Kranich besteht der methodische Unterschied zum Goetheanismus darin, dass &amp;quot;&#039;&#039;Diese [Biologischen Wissenschaften] beschreiben und analysieren die Erscheinungen und suchen dann innerhalb der materiellen Tatsachen die Prinzipien für deren Erklärung. Goethe bleibt dagegen nicht bei den Erscheinungen stehen. Der Künstler, auf den Goethe hinweist, betrachtet nicht nur die Erscheinungen. Er gestaltet den Baum noch einmal und bemüht sich, das Charakteristische in seinem Bild herauszuarbeiten. Im Nachahmen vollzieht man im eigenen Tun das des anderen und vereinigt sich so mit ihm. Was Goethes Forschen auszeichnet, ist die Tatsache, dass es nicht bei der distanzierten Kenntnisnahme der Erscheinungen stehen bleibt, sondern durch inneres Nachschaffen und tätiges Mitvollziehen eine Dimension der Wirklichkeit erschließt, die dem registrierenden Betrachten, von dem die heutige Biologie ausgeht, verschlossen ist. Was die übliche Betrachtung z. B. von den Pflanzen erfasst, ist die Gestalt, das jeweils schon Gewordene. Durch das Nachschaffen dringt man in das Gebiet der Bildungsprozesse, des Werdens ein, das den gewordenen Formen vorausgeht und zugrunde liegt.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Kranich, E.-M. (2007). Goetheanismus – seine Methode und Bedeutung in der Wissenschaft des Lebendigen. &#039;&#039;ELEMENTE DER NATURWISSENSCHAFT&#039;&#039;, &#039;&#039;86&#039;&#039;, Seite 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier erkenntlich wird der methodische Unterschied darin, dass laut Kranich die biologischen Wissenschaften versucht sind, die Objekte der Außenwelt zu beschreiben und zu analysieren, wohingegen Goethe versucht das Objekt der Außenwelt erneut in sich nachzuschaffen und durch dieses Tätigkeit des inneren Nachvollziehens noch etwas dem beschreibenden und analyierendem hinzufügt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkenntniswissenschaftliche Fragestellung zum Goetheanismus ==&lt;br /&gt;
In dem durch Kranich angeführtem Zitat, in welchem er den Unterscheid zwischen der Methode der biologischen Wissenschaft und Gothes unterscheidet, wird die Methode Goethes als eine nachschaffende und tätig-mitvollziehende beschrieben. Wie kann die hier beschriebene Erkenntnismethode Goethes jedoch mit der Erkenntniswissenschaft in Verbindung gebracht werden? Kann und ggf. wie kann der Goetheanismus aus eine solide [[Erkenntniswissenschaft]] gestellt werden, sodass nachvollzogen werden kann, worin evtl. die Möglichkeiten dieser Methode bestehen, um das Objekt der Außenwelt umfänglicher zu erfassen? Und wie kann das beschriebene Nachschaffen und Tätig-Sein konkret funktionieren? Diese Fragen sollen nun folgenden angegangen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Grundfrage die jeder Erkenntnistheorie zugrunde liegt ist jene, die frägt, ob der [[Mensch]] in der Lage ist seine Außenwelt  objektiv, d.h. dem Wesen des Dinges selbst nach, zu erfassen, oder ob er jeweils seine eigenen Vorstellungen und subjektive Meinungen in das Objekt der Außen- oder Innenwelt hineinvermischt. Im ersteren Fall könnte der Mensch von einer objektiven, d.h. hier realitätsgetreuen, [[Wahrnehmung]] der Dinge sprechen, während er bei zweiterem keine realitätsgetreue Erkenntnis der Objekte haben könnte, weil er seinen subjektiven Standpunkt nicht verlassen kann. Das heißt er muss zuerst die Frage behandelt werden, ob der Mensch in seinem Erkenntnisprozess zu einem objektiven Erkenntnisakt fähig sein kann oder nicht. Hierfür muss aber der [[Erkenntnis|Erkenntnisakt]] selbst untersucht werden. Wenn der Erkenntnisakt selbst untersucht werden soll, so muss dieser selbst untersucht werden. Ein vermeindlicher Widerspruch taucht hier aber auf: Um mir selbst eine Erkenntnis zu erlangen, ob mein Erkenntnisakt etwas subjektives oder objektives ist, benutze ich bereits meine Erkenntnis. Das heißt ist wende den Erkenntnisakt bereits auf die zu beantwortende Frage an. Daraus folgt aber, dass ich den Erkenntnisakt nicht durch logische Schlussfolgerungen, Ableitungen oder Ideen mit deren anschließender Übernahme wegen korrekter Einsicht mir erschließen kann, weil ich damit wiederrum meine Erkenntnisfähigkeit anwende ohne von Grund auf zu untersuchen, ob diese bereits Gültigkeit hat. Damit würde ich meine Erkenntnisfährigkeit bereits als objektiv Voraussetzen, da ich damit meine Erkenntnisfähigkeit anwende um mir eine gültige, korrekte, wahre Erkenntnis auf die benannte Frage zu erlangen. Damit setzte ich aber bereits voraus, dass ich fähig bin eine objektive Erkenntnis von einem Ding zu erlangen. Diese Voraussetzungen kann ich aber nicht tätigen, wenn ich die Frage untersuchen möchte, ob der Erkenntnisprozess etwas objektives oder subjektives ist, weil ich damit eine Voraussetzung tätige, die ich durch meine Fragestellung beantworten möchte. Konkret heißt dies, ich kann keine Theorien, Spekulationen oder Abhandlungen über den Erkenntnisprozess für meine Fragestellung zu rate ziehen, weil ich damit wieder meine Erkenntnisfähigkeit auf diese Theorien, Spekulationen oder Abhandlungen anwenden würde und diese voraussetzen würde.       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn davon ausgegangen wird, dass der Erkenntnisvorgang subjektiv wäre, da das die Objekte der Außenwelt durch Licht in das Auge fallen und dort in Nervenimpulse umgewandelt werden und somit das Subjekt an der Erzeugnung der Vorstellung des Objektes im meinem Bewussstsein maßgebend beteiligt ist, so handelt es sich ebenfalls um einen Erkenntnisvollzug der zu dem Urteil des Gedankenganges führt und setzt somit den Erkenntnisvorgang wiederrum voraus. In diesem Fall besteht ein weiters eine Widerspruch, dass geschlussfolgert wird, dass die menschliche Erkenntnis nur subjektiv ist aber man dieser Erkenntnis für einen objektiv, d.h. vom Subjekt unabhängigen Schluss und Erkenntnis hält. Damit vermeint man, dass der die menschliche Erkenntnis subjektiv organisiert und fällt zugleich ein objekte Erkenntnis. Dies stellt den benannten Widerspruch dar.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erkenntnisakt des Goetheanismus ist auf einem Dualismus begründet. Das heißt dieser geht von der Duatlität des Subjekts, d.h. hier dem Menschen, und seiner Umwelt als Objekt aus. Deshalb muss für die benannte Frage der Erkenntnis sowohl die Wahrnehmung wie auch das Denken untersucht werden, ob hier Objektivität Anwendung findet. Dies ist der Fall, da der Erkenntnisprozess aus der Wahrnehmung (durch Sinnesorgane wie Augen, Name, Ohren) und dem Denken, der diesen Wahrnehmungen Begriffe zuordnet. Unter Wahrnehmung soll hier der reine Wahrnehmungsvorgang ohne Hinzunahme des Denkens verstanden werden. Das heißt damit unter dem reinen Wahrnehmungsvorgang von einem Objekt die Wahrnehmung verstanden wird, die ohne ein Urteil, ohne ein Begriff, ohne eine gedannkliche Beziehung zu etwas anderem herzustellen auskommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;Beziehung der Wahrnehmung zur Physiologie und warum dennoch von Subektiv oder Objektiv gesprochen werden kann? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ck</name></author>
	</entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ck: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Goetheanisms wird durch Wolfgang Schad in dessen Buchreihe &amp;quot;Goetheanistische Natuwissenschaft&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schad, W. (1982). &#039;&#039;Goetheanistische Naturwissenschaft&#039;&#039; (Bd. 2). Verlag Freies Geistesleben GmbH Stuttgart, Buchrücken.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der zweiten Ausgabe &#039;&#039;Botanik folgendermaßen beschrieben:  &amp;quot;Charakteristisch für die goetheanistische Erkennisart ist der von Vorausurteilen unbelastete Umgang mit den Erscheinungen der Welt, die qualitative Schärfung der Beobachtung zu originärer Phänomentreue und die Schulung aller menschlichen Erkenntnisfähigkeiten. Sie Ergeben miteinander eine wirklichkeitsoffene Erfahrungserkennis.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodisches Vorgehen beim Goetheanismus ==&lt;br /&gt;
Im folgenden soll nur die methodische Vorgehensweise beschrieben werden, wie die Phänomene oder Dinge der Außenwelt methodische durch die Erkenntnisart Goethes wahrgenommen werden können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goetheanismus und das Prinzip der Falsifizierung bei Popper ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede der methodischen Vorgehensweise bei Goetheanismus ==&lt;br /&gt;
Laut Ernst-Michael Kranich besteht der methodische Unterschied zum Goetheanismus darin, dass &amp;quot;&#039;&#039;Diese [Biologischen Wissenschaften] beschreiben und analysieren die Erscheinungen und suchen dann innerhalb der materiellen Tatsachen die Prinzipien für deren Erklärung. Goethe bleibt dagegen nicht bei den Erscheinungen stehen. Der Künstler, auf den Goethe hinweist, betrachtet nicht nur die Erscheinungen. Er gestaltet den Baum noch einmal und bemüht sich, das Charakteristische in seinem Bild herauszuarbeiten. Im Nachahmen vollzieht man im eigenen Tun das des anderen und vereinigt sich so mit ihm. Was Goethes Forschen auszeichnet, ist die Tatsache, dass es nicht bei der distanzierten Kenntnisnahme der Erscheinungen stehen bleibt, sondern durch inneres Nachschaffen und tätiges Mitvollziehen eine Dimension der Wirklichkeit erschließt, die dem registrierenden Betrachten, von dem die heutige Biologie ausgeht, verschlossen ist. Was die übliche Betrachtung z. B. von den Pflanzen erfasst, ist die Gestalt, das jeweils schon Gewordene. Durch das Nachschaffen dringt man in das Gebiet der Bildungsprozesse, des Werdens ein, das den gewordenen Formen vorausgeht und zugrunde liegt.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Kranich, E.-M. (2007). Goetheanismus – seine Methode und Bedeutung in der Wissenschaft des Lebendigen. &#039;&#039;ELEMENTE DER NATURWISSENSCHAFT&#039;&#039;, &#039;&#039;86&#039;&#039;, Seite 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier erkenntlich wird der methodische Unterschied darin, dass laut Kranich die biologischen Wissenschaften versucht sind, die Objekte der Außenwelt zu beschreiben und zu analysieren, wohingegen Goethe versucht das Objekt der Außenwelt erneut in sich nachzuschaffen und durch dieses Tätigkeit des inneren Nachvollziehens noch etwas dem beschreibenden und analyierendem hinzufügt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkenntniswissenschaftliche Fragestellung zum Goetheanismus ==&lt;br /&gt;
In dem durch Kranich angeführtem Zitat, in welchem er den Unterscheid zwischen der Methode der biologischen Wissenschaft und Gothes unterscheidet, wird die Methode Goethes als eine nachschaffende und tätig-mitvollziehende beschrieben. Wie kann die hier beschriebene Erkenntnismethode Goethes jedoch mit der Erkenntniswissenschaft in Verbindung gebracht werden? Kann und ggf. wie kann der Goetheanismus aus eine solide [[Erkenntniswissenschaft]] gestellt werden, sodass nachvollzogen werden kann, worin evtl. die Möglichkeiten dieser Methode bestehen, um das Objekt der Außenwelt umfänglicher zu erfassen? Und wie kann das beschriebene Nachschaffen und Tätig-Sein konkret funktionieren? Diese Fragen sollen nun folgenden angegangen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Grundfrage die jeder Erkenntnistheorie zugrunde liegt ist jene, die frägt, ob der [[Mensch]] in der Lage ist seine Außenwelt  objektiv, d.h. dem Wesen des Dinges selbst nach, zu erfassen, oder ob er jeweils seine eigenen Vorstellungen und subjektive Meinungen in das Objekt der Außen- oder Innenwelt hineinvermischt. Im ersteren Fall könnte der Mensch von einer objektiven, d.h. hier realitätsgetreuen, [[Wahrnehmung]] der Dinge sprechen, während er bei zweiterem keine realitätsgetreue Erkenntnis der Objekte haben könnte, weil er seinen subjektiven Standpunkt nicht verlassen kann. Das heißt er muss zuerst die Frage behandelt werden, ob der Mensch in seinem Erkenntnisprozess zu einem objektiven Erkenntnisakt fähig sein kann oder nicht. Hierfür muss aber der [[Erkenntnis|Erkenntnisakt]] selbst untersucht werden. Wenn der Erkenntnisakt selbst untersucht werden soll, so muss dieser selbst untersucht werden. Ein vermeindlicher Widerspruch taucht hier aber auf: Um mir selbst eine Erkenntnis zu erlangen, ob mein Erkenntnisakt etwas subjektives oder objektives ist, benutze ich bereits meine Erkenntnis. Das heißt ist wende den Erkenntnisakt bereits auf die zu beantwortende Frage an. Daraus folgt aber, dass ich den Erkenntnisakt nicht durch logische Schlussfolgerungen, Ableitungen oder Ideen mit deren anschließender Übernahme wegen korrekter Einsicht mir erschließen kann, weil ich damit wiederrum meine Erkenntnisfähigkeit anwende ohne von Grund auf zu untersuchen, ob diese bereits Gültigkeit hat. Damit würde ich meine Erkenntnisfährigkeit bereits als objektiv Voraussetzen, da ich damit meine Erkenntnisfähigkeit anwende um mir eine gültige, korrekte, wahre Erkenntnis auf die benannte Frage zu erlangen. Damit setzte ich aber bereits voraus, dass ich fähig bin eine objektive Erkenntnis von einem Ding zu erlangen. Diese Voraussetzungen kann ich aber nicht tätigen, wenn ich die Frage untersuchen möchte, ob der Erkenntnisprozess etwas objektives oder subjektives ist, weil ich damit eine Voraussetzung tätige, die ich durch meine Fragestellung beantworten möchte. Konkret heißt dies, ich kann keine Theorien, Spekulationen oder Abhandlungen über den Erkenntnisprozess für meine Fragestellung zu rate ziehen, weil ich damit wieder meine Erkenntnisfähigkeit auf diese Theorien, Spekulationen oder Abhandlungen anwenden würde und diese voraussetzen würde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erkenntnisakt des Goetheanismus ist auf einem Dualismus begründet. Das heißt dieser geht von der Duatlität des Subjekts, d.h. hier dem Menschen, und seiner Umwelt als Objekt aus. Deshalb muss für die benannte Frage der Erkenntnis sowohl die Wahrnehmung wie auch das Denken untersucht werden, ob hier Objektivität Anwendung findet. Dies ist der Fall, da der Erkenntnisprozess aus der Wahrnehmung (durch Sinnesorgane wie Augen, Name, Ohren) und dem Denken, der diesen Wahrnehmungen Begriffe zuordnet. Unter Wahrnehmung soll hier der reine Wahrnehmungsvorgang ohne Hinzunahme des Denkens verstanden werden. Das heißt damit unter dem reinen Wahrnehmungsvorgang von einem Objekt die Wahrnehmung verstanden wird, die ohne ein Urteil, ohne ein Begriff, ohne eine gedannkliche Beziehung zu etwas anderem herzustellen auskommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;Beziehung der Wahrnehmung zur Physiologie und warum dennoch von Subektiv oder Objektiv gesprochen werden kann? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ck</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ck: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Goetheanisms wird durch Wolfgang Schad in dessen Buchreihe &amp;quot;Goetheanistische Natuwissenschaft&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schad, W. (1982). &#039;&#039;Goetheanistische Naturwissenschaft&#039;&#039; (Bd. 2). Verlag Freies Geistesleben GmbH Stuttgart, Buchrücken.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der zweiten Ausgabe &#039;&#039;Botanik folgendermaßen beschrieben:  &amp;quot;Charakteristisch für die goetheanistische Erkennisart ist der von Vorausurteilen unbelastete Umgang mit den Erscheinungen der Welt, die qualitative Schärfung der Beobachtung zu originärer Phänomentreue und die Schulung aller menschlichen Erkenntnisfähigkeiten. Sie Ergeben miteinander eine wirklichkeitsoffene Erfahrungserkennis.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodisches Vorgehen beim Goetheanismus ==&lt;br /&gt;
Im folgenden soll nur die methodische Vorgehensweise beschrieben werden, wie die Phänomene oder Dinge der Außenwelt methodische durch die Erkenntnisart Goethes wahrgenommen werden können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goetheanismus und das Prinzip der Falsifizierung bei Popper ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede der methodischen Vorgehensweise bei Goetheanismus ==&lt;br /&gt;
Laut Ernst-Michael Kranich besteht der methodische Unterschied zum Goetheanismus darin, dass &amp;quot;&#039;&#039;Diese [Biologischen Wissenschaften] beschreiben und analysieren die Erscheinungen und suchen dann innerhalb der materiellen Tatsachen die Prinzipien für deren Erklärung. Goethe bleibt dagegen nicht bei den Erscheinungen stehen. Der Künstler, auf den Goethe hinweist, betrachtet nicht nur die Erscheinungen. Er gestaltet den Baum noch einmal und bemüht sich, das Charakteristische in seinem Bild herauszuarbeiten. Im Nachahmen vollzieht man im eigenen Tun das des anderen und vereinigt sich so mit ihm. Was Goethes Forschen auszeichnet, ist die Tatsache, dass es nicht bei der distanzierten Kenntnisnahme der Erscheinungen stehen bleibt, sondern durch inneres Nachschaffen und tätiges Mitvollziehen eine Dimension der Wirklichkeit erschließt, die dem registrierenden Betrachten, von dem die heutige Biologie ausgeht, verschlossen ist. Was die übliche Betrachtung z. B. von den Pflanzen erfasst, ist die Gestalt, das jeweils schon Gewordene. Durch das Nachschaffen dringt man in das Gebiet der Bildungsprozesse, des Werdens ein, das den gewordenen Formen vorausgeht und zugrunde liegt.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Kranich, E.-M. (2007). Goetheanismus – seine Methode und Bedeutung in der Wissenschaft des Lebendigen. &#039;&#039;ELEMENTE DER NATURWISSENSCHAFT&#039;&#039;, &#039;&#039;86&#039;&#039;, Seite 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier erkenntlich wird der methodische Unterschied darin, dass laut Kranich die biologischen Wissenschaften versucht sind, die Objekte der Außenwelt zu beschreiben und zu analysieren, wohingegen Goethe versucht das Objekt der Außenwelt erneut in sich nachzuschaffen und durch dieses Tätigkeit des inneren Nachvollziehens noch etwas dem beschreibenden und analyierendem hinzufügt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkenntniswissenschaftliche Fragestellung zum Goetheanismus ==&lt;br /&gt;
In dem durch Kranich angeführtem Zitat, in welchem er den Unterscheid zwischen der Methode der biologischen Wissenschaft und Gothes unterscheidet, wird die Methode Goethes als eine nachschaffende und tätig-mitvollziehende beschrieben. Wie kann die hier beschriebene Erkenntnismethode Goethes jedoch mit der Erkenntniswissenschaft in Verbindung gebracht werden? Kann und ggf. wie kann der Goetheanismus aus eine solide [[Erkenntniswissenschaft]] gestellt werden, sodass nachvollzogen werden kann, worin evtl. die Möglichkeiten dieser Methode bestehen, um das Objekt der Außenwelt umfänglicher zu erfassen? Und wie kann das beschriebene Nachschaffen und Tätig-Sein konkret funktionieren? Diese Fragen sollen nun folgenden angegangen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Grundfrage die jeder Erkenntnistheorie zugrunde liegt ist jene, die frägt, ob der [[Mensch]] in der Lage ist seine Außenwelt  objektiv, d.h. dem Wesen des Dinges selbst nach, zu erfassen, oder ob er jeweils seine eigenen Vorstellungen und subjektive Meinungen in das Objekt der Außen- oder Innenwelt hineinvermischt. Im ersteren Fall könnte der Mensch von einer objektiven, d.h. hier realitätsgetreuen, [[Wahrnehmung]] der Dinge sprechen, während er bei zweiterem keine realitätsgetreue Erkenntnis der Objekte haben könnte, weil er seinen subjektiven Standpunkt nicht verlassen kann. Das heißt er muss zuerst die Frage behandelt werden, ob der Mensch in seinem Erkenntnisprozess zu einem objektiven Erkenntnisakt fähig sein kann oder nicht. Hierfür muss aber der [[Erkenntnis|Erkenntnisakt]] selbst untersucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ck</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ck: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Goetheanisms wird durch Wolfgang Schad in dessen Buchreihe &amp;quot;Goetheanistische Natuwissenschaft&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schad, W. (1982). &#039;&#039;Goetheanistische Naturwissenschaft&#039;&#039; (Bd. 2). Verlag Freies Geistesleben GmbH Stuttgart.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der zweiten Ausgabe &#039;&#039;Botanik folgendermaßen beschrieben:  &amp;quot;Charakteristisch für die goetheanistische Erkennisart ist der von Vorausurteilen unbelastete Umgang mit den Erscheinungen der Welt, die qualitative Schärfung der Beobachtung zu originärer Phänomentreue und die Schulung aller menschlichen Erkenntnisfähigkeiten. Sie Ergeben miteinander eine wirklichkeitsoffene Erfahrungserkennis.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodisches Vorgehen beim Goetheanismus ==&lt;br /&gt;
Im folgenden soll nur die methodische Vorgehensweise beschrieben werden, wie die Phänomene oder Dinge der Außenwelt methodische durch die Erkenntnisart Goethes wahrgenommen werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goetheanismus und das Prinzip der Falsifizierung bei Popper ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede der methodischen Vorgehensweise bei Goetheanismus ==&lt;br /&gt;
Laut Ernst-Michael Kranich besteht der methodische Unterschied zum Goetheanismus darin, dass &amp;quot;&#039;&#039;Diese [Biologischen Wissenschaften] beschreiben und analysieren die Erscheinungen und suchen dann innerhalb der materiellen Tatsachen die Prinzipien für deren Erklärung. Goethe bleibt dagegen nicht bei den Erscheinungen stehen. Der Künstler, auf den Goethe hinweist, betrachtet nicht nur die Erscheinungen. Er gestaltet den Baum noch einmal und bemüht sich, das Charakteristische in seinem Bild herauszuarbeiten. Im Nachahmen vollzieht man im eigenen Tun das des anderen und vereinigt sich so mit ihm. Was Goethes Forschen auszeichnet, ist die Tatsache, dass es nicht bei der distanzierten Kenntnisnahme der Erscheinungen stehen bleibt, sondern durch inneres Nachschaffen und tätiges Mitvollziehen eine Dimension der Wirklichkeit erschließt, die dem registrierenden Betrachten, von dem die heutige Biologie ausgeht, verschlossen ist. Was die übliche Betrachtung z. B. von den Pflanzen erfasst, ist die Gestalt, das jeweils schon Gewordene. Durch das Nachschaffen dringt man in das Gebiet der Bildungsprozesse, des Werdens ein, das den gewordenen Formen vorausgeht und zugrunde liegt.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Kranich, E.-M. (2007). Goetheanismus – seine Methode und Bedeutung in der Wissenschaft des Lebendigen. &#039;&#039;ELEMENTE DER NATURWISSENSCHAFT&#039;&#039;, &#039;&#039;86&#039;&#039;, Seite 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier erkenntlich wird der methodische Unterschied darin, dass laut Kranich die biologischen Wissenschaften versucht sind, die Objekte der Außenwelt zu beschreiben und zu analysieren, wohingegen Goethe versucht das Objekt der Außenwelt erneut in sich nachzuschaffen und durch dieses Tätigkeit des inneren Nachvollziehens noch etwas dem beschreibenden und analyierendem hinzufügt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkenntniswissenschaftliche Fragestellung zum Goetheanismus ==&lt;br /&gt;
In dem durch Kranich angeführtem Zitat, in welchem er den Unterscheid zwischen der Methode der biologischen Wissenschaft und Gothes unterscheidet, wird die Methode Goethes als eine nachschaffende und tätig-mitvollziehende beschrieben. Wie kann die hier beschriebene Erkenntnismethode Goethes jedoch mit der Erkenntniswissenschaft in Verbindung gebracht werden? Kann und ggf. wie kann der Goetheanismus aus eine solide Erkenntniswissenschaft gestellt werden, sodass nachvollzogen werden kann, worin evtl. die Möglichkeiten dieser Methode bestehen, um das Objekt der Außenwelt umfänglicher zu erfassen? Und wie kann das beschriebene Nachschaffen und Tätig-Sein konkret funktionieren? Diese Fragen sollen nun folgenden angegangen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Grundfrage die jeder Erkenntnistheorie zugrunde liegt ist jene, die frägt, ob der Mensch in der Lage ist seine Außenwelt und auch Innenwelt objektiv, d.h. dem Wesen des Dinges selbst nach, zu erfassen, oder ob er jeweils seine eigenen Vorstellungen und subjektive Meinungen in das Objekt der Außen- oder Innenwelt hineinvermischt. Im ersteren Fall könnte der Mensch von einer objektiven, d.h. hier realitätsgetreuen, Wahrnehmung der Dinge sprechen, während er bei zweiterem keine realitätsgetreue Erkenntnis der Objekte haben könnte, weil er seinen subjektiven Standpunkt nicht verlassen kann. Das heißt er muss zuerst die Frage behandelt werden, ob der Mensch in seinem Erkenntnisprozess zu einem objektiven Erkenntnisakt fähig sein kann oder nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ck</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ck: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Goetheanisms wird durch Wolfgang Schad in dessen Buchreihe &amp;quot;Goetheanistische Natuwissenschaft&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schad, W. (1982). &#039;&#039;Goetheanistische Naturwissenschaft&#039;&#039; (Bd. 2). Verlag Freies Geistesleben GmbH Stuttgart.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der zweiten Ausgabe &#039;&#039;Botanik folgendermaßen charakterisiert:  &amp;quot;Charakteristisch für die goetheanistische Erkennisart ist der von Vorausurteilen belastete Umgang mit den Erscheinungen der Welt, die qualitative Schärfung der Beobachtung zu originärer Phänomentreue und die Schulung aller menschlichen Erkenntnisfähigkeiten. Sie Ergeben miteinander eine wirklichkeitsoffene Erfahrungserkennis.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goetheanismus und das Prinzip der Falsifizierung bei Popper ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede der methodischen Vorgehensweise bei Goetheanismus ==&lt;br /&gt;
Der wesentliche Unterscheid zwischen der aktuellen Naturwissenschaft liegt daher &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ck: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Goetheanisms wird durch Wolfgang Schad in dessen Ausgabenserie &amp;quot;Goetheanistische Natuwissenschaft&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schad, W. (1982). &amp;#039;&amp;#039;Goetheanistische Naturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (Bd. 2). Verlag Freies Geistesleben GmbH Stuttgart.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der zweiten Ausgabe &amp;#039;&amp;#039;Botanik folgendermaßen charakterisiert:  &amp;quot;Charakteristisch für die goetheanistische Erkennisart ist der von Vorausurteilen belastete Umgang mit den Erscheinungen der Welt, die qualitative Schärfung der Beobach…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Goetheanisms wird durch Wolfgang Schad in dessen Ausgabenserie &amp;quot;Goetheanistische Natuwissenschaft&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schad, W. (1982). &#039;&#039;Goetheanistische Naturwissenschaft&#039;&#039; (Bd. 2). Verlag Freies Geistesleben GmbH Stuttgart.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der zweiten Ausgabe &#039;&#039;Botanik folgendermaßen charakterisiert:  &amp;quot;Charakteristisch für die goetheanistische Erkennisart ist der von Vorausurteilen belastete Umgang mit den Erscheinungen der Welt, die qualitative Schärfung der Beobachtung zu originärer Phänomentreue und die Schukung aller menschlichen Erkenntnisfähigkeiten. Sie Ergeben miteinander eine wirklichkeitsoffene Erfahrungserkennis.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Selbsterkenntnis des Menschen</title>
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		<updated>2024-12-25T19:34:03Z</updated>

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&lt;div&gt;Hier sollen unter angabe von R. Steiners GA 16 namens &amp;quot;Die Selbsterkenntnis des Menschen&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://archive.org/details/rudolf-steiner-ga-016/page/n5/mode/2up&amp;lt;/ref&amp;gt; Meditationen dargestellt werden, wie der Mensch zu einer Selbsterkenntnis von sich kommen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ERSTE Meditation: Der Meditierende versucht eine wahre Vorstellung von dem physischen Leib zu gewinnen. ==&lt;br /&gt;
Zuerst wird eigentlich eine Erkenntnisfrage gestellt. R. Steiner argumentiert nämlich, dass die [[Seele]] des Menschen, wenn diese durch die Sinne und das Vorstellen an die Erscheinung der Außenwelt hingegeben ist, bei wirklicher Selbstbestimmung nicht sagen kann, sie nehme die Erscheinungen wahr oder sie erlebe die Dinge der Außenwelt. Sie, die Seele, wisse nämlich während sie einem Objekt der Außenwelt hingegeben ist nichts von sich. Dies ist eine Behauptung die zunächst überprüft werden muss. Die Überprüfung kann der Mensch selbst an sich vornehmen, indem er seinen eigenen Wahrnehmungs- und Erkenntnisprozess beobachtet. Beispielhaft kann dies folgendermaßen durchgeführt werden: Man nehme einen Bleistift in die Hand und betrachtet ihn mit seinen Augen. Man dreht ihn, um ihn von allen Seiten genau zu betrachten. Dies kann man eine Minute tun. Anschließend kann sich der Durchführer fragen, was während dem Betrachten Inhalt seiner Seele gewesen sei. Weiter kann er fragen, konnte ich meine Seele während ich den Bleistift betrachtet habe wahrnehmen? Er kann zu der Antwort kommen, dass während des Beobachtens die Sinneswahrnehmung des Bleibstiftes in seiner Seele, diese ganz ausgefüllt hat, weil nicht anderes gleichzeitig auch darin zu Bewusstsein gekommen ist. Dieses Vorgehen kann ebenfalls auf andere Bereiche wie die Gefühle oder die Gedanken selbst übertragen werden. Auch hier kann man beobachten, dass die Seele ausgefüllt ist von einem Gedanken oder einem Gefühl wenn sie diese zu ihrem Beobachtungsgegenstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise ==&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Hier sollen unter angabe von R. Steiners GA 16 namens &amp;quot;Die Selbsterkenntnis des Menschen&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://archive.org/details/rudolf-steiner-ga-016/page/n5/mode/2up&amp;lt;/ref&amp;gt; Meditationen dargestellt werden, wie der Mensch zu einer Selbsterkenntnis von sich kommen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ERSTE Meditation: Der Meditierende versucht eine wahre Vorstellung von dem physischen Leib zu gewinnen. ==&lt;br /&gt;
Zuerst wird eigentlich eine Erkenntnisfrage gestellt. R. Steiner argumentiert nämlich, dass die [[Seele]] des Menschen, wenn diese durch die Sinne und das Vorstellen an die Erscheinung der Außenwelt hingegeben ist, bei wirklicher Selbstbestimmung nicht sagen kann, sie nehme die Erscheinungen wahr oder sie erlebe die Dinge der Außenwelt. Sie, die Seele, wisse nämlich während sie einem Objekt der Außenwelt hingegeben ist nichts von sich. Dies ist eine Behauptung die zunächst überprüft werden muss. Die Überprüfung kann der Mensch selbst an sich vornehmen, indem er seinen eigenen Wahrnehmungs- und Erkenntnisprozess beobachtet. Beispielhaft kann dies folgendermaßen durchgeführt werden: Man nehme einen Bleistift in die Hand und betrachtet ihn mit seinen Augen. Man dreht ihn, um ihn von allen Seiten genau zu betrachten. Dies kann man eine Minute tun. Anschließend kann sich der Durchführer fragen, was während dem Betrachten Inhalt seiner Seele gewesen sei. Weiter kann er fragen, konnte ich meine Seele während ich den Bleistift betrachtet habe wahrnehmen? Er kann zu der Antwort kommen, dass während des Beobachtens die Sinneswahrnehmung des Bleibstiftes in seiner Seele, diese ganz ausgefüllt hat, weil nicht anderes gleichzeitig auch darin zu Bewusstsein gekommen ist. Dieses Vorgehen kann ebenfalls auf andere Bereiche wie die Gefühle oder die Gedanken selbst übertragen werden. Auch hier kann man beobachten, dass die Seele ausgefüllt ist von einem Gedanken oder einem Gefühl wenn sie diese zu ihrem Beobachtungsgegenstand hat.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sollen unter angabe von R. Steiners GA 16 namens &amp;quot;Die Selbsterkenntnis des Menschen&amp;quot; Meditationen dargestellt werden, wie der Mensch zu einer Selbsterkenntnis von sich kommen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ERSTE Meditation: Der Meditierende versucht eine wahre Vorstellung von dem physischen Leib zu gewinnen. ==&lt;br /&gt;
Zuerst wird eigentlich eine Erkenntnisfrage gestellt. R. Steiner argumentiert nämlich, dass die [[Seele]] des Menschen, wenn diese durch die Sinne und das Vorstellen an die Erscheinung der Außenwelt hingegeben ist, bei wirklicher Selbstbestimmung nicht sagen kann, sie nehme die Erscheinungen wahr oder sie erlebe die Dinge der Außenwelt. Sie, die Seele, wisse nämlich während sie einem Objekt der Außenwelt hingegeben ist nichts von sich. Dies ist eine Behauptung die zunächst überprüft werden muss. Die Überprüfung kann der Mensch selbst an sich vornehmen, indem er seinen eigenen Wahrnehmungs- und Erkenntnisprozess beobachtet. Beispielhaft kann dies folgendermaßen durchgeführt werden: Man nehme einen Bleistift in die Hand und betrachtet ihn mit seinen Augen. Man dreht ihn, um ihn von allen Seiten genau zu betrachten. Dies kann man eine Minute tun. Anschließend kann sich der Durchführer fragen, was während dem Betrachten Inhalt seiner Seele gewesen sei. Weiter kann er fragen, konnte ich meine Seele während ich den Bleistift betrachtet habe wahrnehmen? Er kann zu der Antwort kommen, dass während des Beobachtens die Sinneswahrnehmung des Bleibstiftes in seiner Seele, diese ganz ausgefüllt hat, weil nicht anderes gleichzeitig auch darin zu Bewusstsein gekommen ist. Dieses Vorgehen kann ebenfalls auf andere Bereiche wie die Gefühle oder die Gedanken selbst übertragen werden. Auch hier kann man beobachten, dass die Seele ausgefüllt ist von einem Gedanken oder einem Gefühl wenn sie diese zu ihrem Beobachtungsgegenstand hat.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahrheit</title>
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		<updated>2024-12-09T20:04:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ck: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Geschichtliche Entwicklung des Wahrheitsbegriffes= &lt;br /&gt;
Der Begriff der Wahrheit wurde bisher von verschiedenen Menschen verschieden gefasst. Hier soll zunächst eine Übersich erstellt werden über Verschiedene Ansichten, wie die Wahrheit bisher definiert und charakterisiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Wahrheitsbegriff bei Thomas von Aquino: Ein bekannter Ausspruch des Thomas von Aquino lautet: &amp;quot;Die Übereinstimmung des Seienden mit der Erkenntnis (intellectus) aber drückt der Name &amp;lt;u&amp;gt;das Wahre&amp;lt;/u&amp;gt; aus.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Edith Stein (1952): &#039;&#039;Des Hl. Thomas von Aquino Untersuchungen über die Wahrheit. (Quaestione Disputatae de Veritate)&#039;&#039;. Band 1. Von Verlag Herder Freiburg, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Um auf dieses Zitat näher eingehen zu können, müssen zuerst die Begriffe &amp;quot;[[Seiendes]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Erkenntnis]]&amp;quot; behandelt werden. Beim Begriff des Seienden Beruft sich Thomas von Aquino auf Aristoteles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahrheit und Denken== &lt;br /&gt;
Eine Frage lautet zunächst: Ist der [[Mensch]] überhaupt im Stande zu etwas wie der [[Wahrheit]] zu kommen? Das heißt, ob der Mensch das Potential in sich trägt die Wahrheit zu erkennen. Diese Frage führt zunächst zu den Anlagen des Menschen. Damit muss zuerst nach der Konstitution des Menschen gefragt werden und ob die Voraussetzungen für die Wahrheit gegeben sind. Diese Frage soll daher als erstes gestellt werden. Die Grundlage dieser Frage ist der Warhheitsbegriff des [https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_von_Aquin Thomas von Aquino], der oben eingeführt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Voraussetzungen oder Anlagen benötigt der Mensch, wenn er zu etwas wie der Wahrheit kommen will in Zusammenhang mit dem benannten Wahrheitsbegriff?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss festgestellt werden, dass wenn die Frage der [[Erkenntnis]] gestellt wird, bereits das Denken voraussetz wird. Das Denken wird, um zu einer Antwort auf diese Frage zu kommen, bereits benutzt. Die Frage wird nähmlich gedacht und stellt damit einen [[Denkinhalt]] dar. Damit benutze ich aber bereits das Denken ohne zu wissen, ob das Denken in der Lage ist die Wahrheit zu erfassen. Somit muss das Denken selbst zuerst untersucht werden, bevor das Erlangen-Können der Wahrheit zur Frage steht. Wie kann das Denken selbst untersucht werden?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von einem Objekt aus der Außenwelt eine Erkenntnis zu erlangen, muss ich mich diesem gegenüberstellen. Das heißt ich muss meine Sinnesorgane auf diese [[Objekt]] richten und mein [[Denken]] findet fügt dieser [[Sinneswahrnehmung]] einen [[Begriff]] hinzu. Kann diese Methode ebenfalls auf das [[Denken]] selbst angewandt werden und welches &amp;quot;Organ&amp;quot; richte ich auf das [[Fühlen]], [[Wollen]] oder Denken? Dahinter steht die Frage, ob die Objekte meiner Innenwelt, d.h. meine Gefühle, Gedanken und [[Willensimpulse]] auf dieselbe Weise in mein [[Bewusstsein]] treten wie die Dinge der [[Außenwelt]]. Wenn ich eine Antwort auf diese Frage finden möchte und die Methode anwendet, die ich für Obejkte gebrache, so heißt die Antwort darauf: Wie auch die Objekte der Außenwelt, müssen auch die Gedanken, Gefühle oder Willensimpulse in mein Bewusstsein eintreten, wenn ich eine [[Erkenntnis]] darüber erlangen möchte. Das heißt ich muss Gefühle, Gedanken und Willensimpulse beobachten und anschließend mir eine Anwort auf diese Frage geben.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beobachtung von Denken und Fühlen ==&lt;br /&gt;
Folgende Darstellungen beruhen auf der eigenen Beobachtung des Verfassers. Das heißt dieser hat die folgend-beschriebenen Vorgänge selbst durchgeführt und hier lediglich seine Erfahrung beschreibt. Der Leser ist dazu angehalten das Beschriebe selbst durchzuführen und sich selbst eine Erkenntnis zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fühlen:&#039;&#039;&#039; Ich führe meine Aufmerksamkeit nach innen. Dort bemerke ich eine bestimmte Gefühlsstimmung. Ich bemerke, dass mein Denken dieser Gefühlsstimmung nach dessen Wahrnehmung einen Begriff zuordnet. Dieser Begriff lautet &amp;quot;Freude&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denken:&#039;&#039;&#039; Ich denke den [[Begriff]] &amp;quot;Stift&amp;quot; und bemerke, dass zuerst eine Vorstellung von einem ganz bestimmten Stift auftaucht, den ich einmal Visuell gesehen habe. Dann nehme ich wahr, dass mein Denken weitere Begriffe findet, die im Zusammenhang mit dem Stift stehen. Z.B. &amp;quot;Bleistift&amp;quot;, &amp;quot;Mine&amp;quot;, &amp;quot;Holz&amp;quot;, &amp;quot;Schwarz-Gelb-Farbig&amp;quot;, &amp;quot;länglich&amp;quot;, &amp;quot;Radiergummi&amp;quot;, &amp;quot;Kugelschreiber&amp;quot; usw. Daran wird ersichtlich, dass das [[Denken]] [[Begriff|Begriffe]] nacheinander in mein [[Bewusstsein]] bringt, die in einem Zusammenhang stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denken und Außenwelt:&#039;&#039;&#039; Das Seiende ist  durch die Außenwelt vorgegeben und der Mensch stellt sich mit seinen [[Sinnesorgane|Sinnesorganen]] dieser gegenüber. Er findet hier sowohl vom Menschen geschaffene Objeke wie (Autos, Schreibtisch, Computer etc.) und Objekte vor, an derem Zustandekommen er keinen Anteil hat wie z.B. ([[Tiere]], [[Pflanzen]], [[Wolken]] etc.). Dieses [[Sein]] nimmt er mit diesen [[Sinnesorgane|Sinnesorganen]] war. Durch den Vorgang der Sinneswahrnehmungen kommen die Eindrücke der Außenwelt in den Menschen hinein. Dort titt im [[Bewusstsein]] des [[Mensch|Menschen]] diese Sinneswahrnehmung mit dem [[Denken]] zusammen. Das [[Denken]] ordnet dem Sinnesbild dann ein [[Begriff]] zu. Der Begriff ist das rein ideele, also nicht-sinnliche, Gegenstück der Sinneswahrnehmungen.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denken und Innenwelt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrheit und Fühlen ==&lt;br /&gt;
??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offene Fragen zur Wahrheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie ist die geschichtliche Entwicklung des Wahrheitsbegriffes? (Aristoteles, Aquino bis zu heute)&lt;br /&gt;
# Kann ich in der Sinneswahrnehmung irren?&lt;br /&gt;
# Kann ich in der Innenwahrnehmung irren?&lt;br /&gt;
# Wie sind Kants, Nietzsches Argumente bezüglich der Erkenntnis und Wahrheit zu bewerten?&lt;br /&gt;
# Besteht ein Unterschied zwischen der Außenwahrnehmung und der Innenwahrnehmung?&lt;br /&gt;
# Wie stehen die Erkenntnis und die Wahrheit zueinander?&lt;br /&gt;
# Welche Einwände können gegen die Monistische- und Dualistische Erkenntnistheorie gemacht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Organ richte ich auf das Fühlen, Denken oder Wollen?&lt;br /&gt;
# Kann der Mensch in Wahrnehmungsprozess durch die Sinnesorgane irren und wie kommt dies Zustande?&lt;br /&gt;
# Kann der Mensch im Wahrnehmungsprozess seines Innenlebens irrgen und wie kommt dies Zustande?&lt;br /&gt;
# Wie kann der Mensch feststellen, dass er irrt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2024-12-09T20:02:01Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ck: /* Beobachtung von Denken, Fühlen und Wollen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Geschichtliche Entwicklung des Wahrheitsbegriffes= &lt;br /&gt;
Der Begriff der Wahrheit wurde bisher von verschiedenen Menschen verschieden gefasst. Hier soll zunächst eine Übersich erstellt werden über Verschiedene Ansichten, wie die Wahrheit bisher definiert und charakterisiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Wahrheitsbegriff bei Thomas von Aquino: Ein bekannter Ausspruch des Thomas von Aquino lautet: &amp;quot;Die Übereinstimmung des Seienden mit der Erkenntnis (intellectus) aber drückt der Name &amp;lt;u&amp;gt;das Wahre&amp;lt;/u&amp;gt; aus.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Edith Stein (1952): &#039;&#039;Des Hl. Thomas von Aquino Untersuchungen über die Wahrheit. (Quaestione Disputatae de Veritate)&#039;&#039;. Band 1. Von Verlag Herder Freiburg, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Um auf dieses Zitat näher eingehen zu können, müssen zuerst die Begriffe &amp;quot;[[Seiendes]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Erkenntnis]]&amp;quot; behandelt werden. Beim Begriff des Seienden Beruft sich Thomas von Aquino auf Aristoteles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahrheit und Denken== &lt;br /&gt;
Eine Frage lautet zunächst: Ist der [[Mensch]] überhaupt im Stande zu etwas wie der [[Wahrheit]] zu kommen? Das heißt, ob der Mensch das Potential in sich trägt die Wahrheit zu erkennen. Diese Frage führt zunächst zu den Anlagen des Menschen. Damit muss zuerst nach der Konstitution des Menschen gefragt werden und ob die Voraussetzungen für die Wahrheit gegeben sind. Diese Frage soll daher als erstes gestellt werden. Die Grundlage dieser Frage ist der Warhheitsbegriff des [https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_von_Aquin Thomas von Aquino], der oben eingeführt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Voraussetzungen oder Anlagen benötigt der Mensch, wenn er zu etwas wie der Wahrheit kommen will in Zusammenhang mit dem benannten Wahrheitsbegriff?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss festgestellt werden, dass wenn die Frage der [[Erkenntnis]] gestellt wird, bereits das Denken voraussetz wird. Das Denken wird, um zu einer Antwort auf diese Frage zu kommen, bereits benutzt. Die Frage wird nähmlich gedacht und stellt damit einen [[Denkinhalt]] dar. Damit benutze ich aber bereits das Denken ohne zu wissen, ob das Denken in der Lage ist die Wahrheit zu erfassen. Somit muss das Denken selbst zuerst untersucht werden, bevor das Erlangen-Können der Wahrheit zur Frage steht. Wie kann das Denken selbst untersucht werden?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von einem Objekt aus der Außenwelt eine Erkenntnis zu erlangen, muss ich mich diesem gegenüberstellen. Das heißt ich muss meine Sinnesorgane auf diese [[Objekt]] richten und mein [[Denken]] findet fügt dieser [[Sinneswahrnehmung]] einen [[Begriff]] hinzu. Kann diese Methode ebenfalls auf das [[Denken]] selbst angewandt werden und welches &amp;quot;Organ&amp;quot; richte ich auf das [[Fühlen]], [[Wollen]] oder Denken? Dahinter steht die Frage, ob die Objekte meiner Innenwelt, d.h. meine Gefühle, Gedanken und [[Willensimpulse]] auf dieselbe Weise in mein [[Bewusstsein]] treten wie die Dinge der [[Außenwelt]]. Wenn ich eine Antwort auf diese Frage finden möchte und die Methode anwendet, die ich für Obejkte gebrache, so heißt die Antwort darauf: Wie auch die Objekte der Außenwelt, müssen auch die Gedanken, Gefühle oder Willensimpulse in mein Bewusstsein eintreten, wenn ich eine [[Erkenntnis]] darüber erlangen möchte. Das heißt ich muss Gefühle, Gedanken und Willensimpulse beobachten und anschließend mir eine Anwort auf diese Frage geben.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beobachtung von Denken und Fühlen ==&lt;br /&gt;
Folgende Darstellungen beruhen auf der eigenen Beobachtung des Verfassers. Das heißt dieser hat die folgend-beschriebenen Vorgänge selbst durchgeführt und hier lediglich seine Erfahrung beschreibt. Der Leser ist dazu angehalten das Beschriebe selbst durchzuführen und sich selbst eine Erkenntnis zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fühlen:&#039;&#039;&#039; Ich führe meine Aufmerksamkeit nach innen. Dort bemerke ich eine bestimmte Gefühlsstimmung. Ich bemerke, dass mein Denken dieser Gefühlsstimmung nach dessen Wahrnehmung einen Begriff zuordnet. Dieser Begriff lautet &amp;quot;Freude&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denken:&#039;&#039;&#039; Ich denke den Begriff &amp;quot;Stift&amp;quot; und bemerke, dass zuerst eine Vorstellung von einem ganz bestimmten Stift auftaucht, den ich einmal Visuell gesehen habe. Dann nehme ich wahr, dass mein Denken weitere Begriffe findet, die im Zusammenhang mit dem Stift stehen. Z.B. &amp;quot;Bleistift&amp;quot;, &amp;quot;Mine&amp;quot;, &amp;quot;Holz&amp;quot;, &amp;quot;Schwarz-Gelb-Farbig&amp;quot;, &amp;quot;länglich&amp;quot;, &amp;quot;Radiergummi&amp;quot;, &amp;quot;Kugelschreiber&amp;quot; usw. Daran wird ersichtlich, dass das Denken Begriffe nacheinander in mein Bewusstsein bringt, die in einem Zusammenhang stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denken und Außenwelt:&#039;&#039;&#039; Das Seiende ist  durch die Außenwelt vorgegeben und der Mensch stellt sich mit seinen [[Sinnesorgane|Sinnesorganen]] dieser gegenüber. Er findet hier sowohl vom Menschen geschaffene Objeke wie (Autos, Schreibtisch, Computer etc.) und Objekte vor, an derem Zustandekommen er keinen Anteil hat wie z.B. (Tiere, Pflanzen, Wolken etc.). Dieses Sein nimmt er mit diesen Sinnesorganen war. Durch den Vorgang der Sinneswahrnehmungen kommen die Eindrücke der Außenwelt in den Menschen hinein. Dort titt im [[Bewusstsein]] des [[Mensch|Menschen]] diese Sinneswahrnehmung mit dem [[Denken]] zusammen. Das [[Denken]] ordnet dem Sinnesbild dann ein [[Begriff]] zu. Der Begriff ist das rein ideele, also nicht-sinnliche, Gegenstück der Sinneswahrnehmungen.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denken und Innenwelt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrheit und Fühlen ==&lt;br /&gt;
??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offene Fragen zur Wahrheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie ist die geschichtliche Entwicklung des Wahrheitsbegriffes? (Aristoteles, Aquino bis zu heute)&lt;br /&gt;
# Kann ich in der Sinneswahrnehmung irren?&lt;br /&gt;
# Kann ich in der Innenwahrnehmung irren?&lt;br /&gt;
# Wie sind Kants, Nietzsches Argumente bezüglich der Erkenntnis und Wahrheit zu bewerten?&lt;br /&gt;
# Besteht ein Unterschied zwischen der Außenwahrnehmung und der Innenwahrnehmung?&lt;br /&gt;
# Wie stehen die Erkenntnis und die Wahrheit zueinander?&lt;br /&gt;
# Welche Einwände können gegen die Monistische- und Dualistische Erkenntnistheorie gemacht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Organ richte ich auf das Fühlen, Denken oder Wollen?&lt;br /&gt;
# Kann der Mensch in Wahrnehmungsprozess durch die Sinnesorgane irren und wie kommt dies Zustande?&lt;br /&gt;
# Kann der Mensch im Wahrnehmungsprozess seines Innenlebens irrgen und wie kommt dies Zustande?&lt;br /&gt;
# Wie kann der Mensch feststellen, dass er irrt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ck</name></author>
	</entry>
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		<id>https://veracite.info/index.php?title=Wahrheit&amp;diff=15</id>
		<title>Wahrheit</title>
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		<updated>2024-12-09T19:39:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ck: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Geschichtliche Entwicklung des Wahrheitsbegriffes= &lt;br /&gt;
Der Begriff der Wahrheit wurde bisher von verschiedenen Menschen verschieden gefasst. Hier soll zunächst eine Übersich erstellt werden über Verschiedene Ansichten, wie die Wahrheit bisher definiert und charakterisiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Wahrheitsbegriff bei Thomas von Aquino: Ein bekannter Ausspruch des Thomas von Aquino lautet: &amp;quot;Die Übereinstimmung des Seienden mit der Erkenntnis (intellectus) aber drückt der Name &amp;lt;u&amp;gt;das Wahre&amp;lt;/u&amp;gt; aus.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Edith Stein (1952): &#039;&#039;Des Hl. Thomas von Aquino Untersuchungen über die Wahrheit. (Quaestione Disputatae de Veritate)&#039;&#039;. Band 1. Von Verlag Herder Freiburg, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Um auf dieses Zitat näher eingehen zu können, müssen zuerst die Begriffe &amp;quot;[[Seiendes]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Erkenntnis]]&amp;quot; behandelt werden. Beim Begriff des Seienden Beruft sich Thomas von Aquino auf Aristoteles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahrheit und Denken== &lt;br /&gt;
Eine Frage lautet zunächst: Ist der [[Mensch]] überhaupt im Stande zu etwas wie der [[Wahrheit]] zu kommen? Das heißt, ob der Mensch das Potential in sich trägt die Wahrheit zu erkennen. Diese Frage führt zunächst zu den Anlagen des Menschen. Damit muss zuerst nach der Konstitution des Menschen gefragt werden und ob die Voraussetzungen für die Wahrheit gegeben sind. Diese Frage soll daher als erstes gestellt werden. Die Grundlage dieser Frage ist der Warhheitsbegriff des [https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_von_Aquin Thomas von Aquino], der oben eingeführt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Voraussetzungen oder Anlagen benötigt der Mensch, wenn er zu etwas wie der Wahrheit kommen will in Zusammenhang mit dem benannten Wahrheitsbegriff?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss festgestellt werden, dass wenn die Frage der [[Erkenntnis]] gestellt wird, bereits das Denken voraussetz wird. Das Denken wird, um zu einer Antwort auf diese Frage zu kommen, bereits benutzt. Die Frage wird nähmlich gedacht und stellt damit einen [[Denkinhalt]] dar. Damit benutze ich aber bereits das Denken ohne zu wissen, ob das Denken in der Lage ist die Wahrheit zu erfassen. Somit muss das Denken selbst zuerst untersucht werden, bevor das Erlangen-Können der Wahrheit zur Frage steht. Wie kann das Denken selbst untersucht werden?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von einem Objekt aus der Außenwelt eine Erkenntnis zu erlangen, muss ich mich diesem gegenüberstellen. Das heißt ich muss meine Sinnesorgane auf diese [[Objekt]] richten und mein [[Denken]] findet fügt dieser [[Sinneswahrnehmung]] einen [[Begriff]] hinzu. Kann diese Methode ebenfalls auf das [[Denken]] selbst angewandt werden und welches &amp;quot;Organ&amp;quot; richte ich auf das [[Fühlen]], [[Wollen]] oder Denken? Dahinter steht die Frage, ob die Objekte meiner Innenwelt, d.h. meine Gefühle, Gedanken und [[Willensimpulse]] auf dieselbe Weise in mein [[Bewusstsein]] treten wie die Dinge der [[Außenwelt]]. Wenn ich eine Antwort auf diese Frage finden möchte und die Methode anwendet, die ich für Obejkte gebrache, so heißt die Antwort darauf: Wie auch die Objekte der Außenwelt, müssen auch die Gedanken, Gefühle oder Willensimpulse in mein Bewusstsein eintreten, wenn ich eine [[Erkenntnis]] darüber erlangen möchte. Das heißt ich muss Gefühle, Gedanken und Willensimpulse beobachten und anschließend mir eine Anwort auf diese Frage geben.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beobachtung von Denken, Fühlen und Wollen ==&lt;br /&gt;
Folgende Darstellungen beruhen auf der eigenen Beobachtung des Verfassers. Das heißt dieser hat die folgend-beschriebenen Vorgänge selbst durchgeführt und beschreibt hier lediglich seine Erfahrung. Der Leser ist dazu angehalten das Beschriebe selbst durchzuführen und sich selbst eine Erkenntnis zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fühlen: I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denken und Außenwelt:&#039;&#039;&#039; Das Seiende ist zum einen durch die Natur vorgegeben und der Mensch stellt sich mit seinen [[Sinnesorgane|Sinnesorganen]] dieses gegenüber. Er findet sie vor und hat an dem Zustandekommen keinen Anteil. Dieses Sein nimmt er mit diesen Sinnesorganen war. Durch den Vorgang der Sinneswahrnehmungen kommen die Eindrücke der Außenwelt in den Menschen hinein. Dort titt im [[Bewusstsein]] des [[Mensch|Menschen]] dieses Sinneswahrnehmung mit dem [[Denken]] zusammen. Das [[Denken]] ordnet dem Sinnesbild dann ein [[Begriff]] zu. Der Begriff ist das rein ideele, also nicht-sinnliche, Gegenstück der Sinneswahrnehmungen. Es gibt damit zwei Bereiche in diesen der Mensch potentiell irren kann, wenn er sich klar werden möchte, ob er wahrheitsfähig ist. Zuerst soll die [[Sinneswahrnehmung]] betrachtet werden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denken und Innenwelt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrheit und Fühlen ==&lt;br /&gt;
??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offene Fragen zur Wahrheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie ist die geschichtliche Entwicklung des Wahrheitsbegriffes? (Aristoteles, Aquino bis zu heute)&lt;br /&gt;
# Kann ich in der Sinneswahrnehmung irren?&lt;br /&gt;
# Kann ich in der Innenwahrnehmung irren?&lt;br /&gt;
# Wie sind Kants, Nietzsches Argumente bezüglich der Erkenntnis und Wahrheit zu bewerten?&lt;br /&gt;
# Besteht ein Unterschied zwischen der Außenwahrnehmung und der Innenwahrnehmung?&lt;br /&gt;
# Wie stehen die Erkenntnis und die Wahrheit zueinander?&lt;br /&gt;
# Welche Einwände können gegen die Monistische- und Dualistische Erkenntnistheorie gemacht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Organ richte ich auf das Fühlen, Denken oder Wollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ck</name></author>
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		<title>Wahrheit</title>
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		<updated>2024-12-08T20:38:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ck: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Geschichtliche Entwicklung des Wahrheitsbegriffes= &lt;br /&gt;
Der Begriff der Wahrheit wurde bisher von verschiedenen Menschen verschieden gefasst. Hier soll zunächst eine Übersich erstellt werden über Verschiedene Ansichten, wie die Wahrheit bisher definiert und charakterisiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Wahrheitsbegriff bei Thomas von Aquino: Ein bekannter Ausspruch des Thomas von Aquino lautet: &amp;quot;Die Übereinstimmung des Seienden mit der Erkenntnis (intellectus) aber drückt der Name &amp;lt;u&amp;gt;das Wahre&amp;lt;/u&amp;gt; aus.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Edith Stein (1952): &#039;&#039;Des Hl. Thomas von Aquino Untersuchungen über die Wahrheit. (Quaestione Disputatae de Veritate)&#039;&#039;. Band 1. Von Verlag Herder Freiburg, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Um auf dieses Zitat näher eingehen zu können, müssen zuerst die Begriffe &amp;quot;[[Seiendes]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Erkenntnis]]&amp;quot; behandelt werden. Beim Begriff des Seienden Beruft sich Thomas von Aquino auf Aristoteles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahrheit und Denken== &lt;br /&gt;
Eine Frage lautet zunächst: Ist der Mensch überhaupt im Stande zu etwas wie der Wahrheit zu kommen? Das heißt, ob der Mensch das Potential in sich trägt die Wahrheit zu erkennen. Diese Frage führt zunächst zu den Anlagen des Menschen. Damit muss zuerst nach der Konstitution des Menschen gefragt werden und ob die Voraussetzungen für die Wahrheit gegeben sind. Diese Frage soll daher als erstes gestellt werden. Die Grundlage dieser Frage ist der Warhheitsbegriff des Thomas von Aquino, der oben eingeführt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Voraussetzungen oder Anlagen benötigt der Mensch, wenn er zu etwas wie der Wahrheit kommen will in Zusammenhang mit dem benannten Wahrheitsbegriff?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss festgestellt werden, dass wenn die Frage der [[Erkenntnis]] gestellt wird, bereits das Denken voraussetz wird. Das Denken wird, um zu einer Antwort auf diese Frage zu kommen, bereits benutzt. Die Frage wird nähmlich gedacht und stellt damit einen [[Denkinhalt]] dar. Damit benutze ich aber bereits das Denken ohne zu wissen, ob das Denken in der Lage ist die Wahrheit zu erfassen. Somit   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denken und Außenwelt:&#039;&#039;&#039; Das Seiende ist zum einen durch die Natur vorgegeben und der Mensch stellt sich mit seinen [[Sinnesorgane|Sinnesorganen]] dieses gegenüber. Er findet sie vor und hat an dem Zustandekommen keinen Anteil. Dieses Sein nimmt er mit diesen Sinnesorganen war. Durch den Vorgang der Sinneswahrnehmungen kommen die Eindrücke der Außenwelt in den Menschen hinein. Dort titt im [[Bewusstsein]] des [[Mensch|Menschen]] dieses Sinneswahrnehmung mit dem [[Denken]] zusammen. Das [[Denken]] ordnet dem Sinnesbild dann ein [[Begriff]] zu. Der Begriff ist das rein ideele, also nicht-sinnliche, Gegenstück der Sinneswahrnehmungen. Es gibt damit zwei Bereiche in diesen der Mensch potentiell irren kann, wenn er sich klar werden möchte, ob er wahrheitsfähig ist. Zuerst soll die [[Sinneswahrnehmung]] betrachtet werden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denken und Innenwelt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrheit und Fühlen ==&lt;br /&gt;
??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offene Fragen zur Wahrheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie ist die geschichtliche Entwicklung des Wahrheitsbegriffes? (Aristoteles, Aquino bis zu heute)&lt;br /&gt;
# Kann ich in der Sinneswahrnehmung irren?&lt;br /&gt;
# Kann ich in der Innenwahrnehmung irren?&lt;br /&gt;
# Wie sind Kants, Nietzsches Argumente bezüglich der Erkenntnis und Wahrheit zu bewerten?&lt;br /&gt;
# Besteht ein Unterschied zwischen der Außenwahrnehmung und der Innenwahrnehmung?&lt;br /&gt;
# Wie stehen die Erkenntnis und die Wahrheit zueinander?&lt;br /&gt;
# Welche Einwände können gegen die Monistische- und Dualistische Erkenntnistheorie gemacht werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ck</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ck: Die Seite wurde neu angelegt: „Denken  == Denkinhalt ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Denken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkinhalt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ck</name></author>
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		<updated>2024-12-08T20:01:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ck: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Geschichtliche Entwicklung des Wahrheitsbegriffes= &lt;br /&gt;
Der Begriff der Wahrheit wurde bisher von verschiedenen Menschen verschieden gefasst. Hier soll zunächst eine Übersich erstellt werden über Verschiedene Ansichten, wie die Wahrheit bisher definiert und charakterisiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Wahrheitsbegriff bei Thomas von Aquino: Ein bekannter Ausspruch des Thomas von Aquino lautet: &amp;quot;Die Übereinstimmung des Seienden mit der Erkenntnis (intellectus) aber drückt der Name &amp;lt;u&amp;gt;das Wahre&amp;lt;/u&amp;gt; aus.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Edith Stein (1952): &#039;&#039;Des Hl. Thomas von Aquino Untersuchungen über die Wahrheit. (Quaestione Disputatae de Veritate)&#039;&#039;. Band 1. Von Verlag Herder Freiburg, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Um auf dieses Zitat näher eingehen zu können, müssen zuerst die Begriffe &amp;quot;[[Seiendes]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Erkenntnis]]&amp;quot; behandelt werden. Beim Begriff des Seienden Beruft sich Thomas von Aquino auf Aristoteles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahrheit und Denken== &lt;br /&gt;
Eine Frage lautet zunächst: Ist der Mensch überhaupt im Stande zu etwas wie der Wahrheit zu kommen? Das heißt, ob der Mensch das Potential in sich trägt die Wahrheit zu erkennen. Diese Frage führt zunächst zu den Anlagen des Menschen. Damit muss zuerst nach der Konstitution des Menschen gefragt werden und ob die Voraussetzungen für die Wahrheit gegeben sind. Diese Frage soll daher als erstes gestellt werden. Die Grundlage dieser Frage ist der Warhheitsbegriff des Thomas von Aquino, der oben eingeführt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Voraussetzungen oder Anlagen benötigt der Mensch, wenn er zu etwas wie der Wahrheit kommen will in Zusammenhang mit dem benannten Wahrheitsbegriff?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss festgestellt werden, dass wenn die Frage der [[Erkenntnis]] gestellt wird, bereits das Denken voraussetz wird. Das Denken wird, um zu einer Antwort auf diese Frage zu kommen, bereits benutzt. Die Frage wird nähmlich gedacht und stellt damit einen Denkinhalt dar. Damit benutze ich aber bereits das Denken ohne zu wissen, ob das Denken in der Lage ist die Wahrheit zu erfassen. Somit   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denken und Außenwelt:&#039;&#039;&#039; Das Seiende ist zum einen durch die Natur vorgegeben und der Mensch stellt sich mit seinen [[Sinnesorgane|Sinnesorganen]] dieses gegenüber. Er findet sie vor und hat an dem Zustandekommen keinen Anteil. Dieses Sein nimmt er mit diesen Sinnesorganen war. Durch den Vorgang der Sinneswahrnehmungen kommen die Eindrücke der Außenwelt in den Menschen hinein. Dort titt im [[Bewusstsein]] des [[Mensch|Menschen]] dieses Sinneswahrnehmung mit dem [[Denken]] zusammen. Das [[Denken]] ordnet dem Sinnesbild dann ein [[Begriff]] zu. Der Begriff ist das rein ideele, also nicht-sinnliche, Gegenstück der Sinneswahrnehmungen. Es gibt damit zwei Bereiche in diesen der Mensch potentiell irren kann, wenn er sich klar werden möchte, ob er wahrheitsfähig ist. Zuerst soll die [[Sinneswahrnehmung]] betrachtet werden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denken und Innenwelt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrheit und Fühlen ==&lt;br /&gt;
??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offene Fragen zur Wahrheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie ist die geschichtliche Entwicklung des Wahrheitsbegriffes? (Aristoteles, Aquino bis zu heute)&lt;br /&gt;
# Kann ich in der Sinneswahrnehmung irren?&lt;br /&gt;
# Kann ich in der Innenwahrnehmung irren?&lt;br /&gt;
# Wie sind Kants, Nietzsches Argumente bezüglich der Erkenntnis und Wahrheit zu bewerten?&lt;br /&gt;
# Besteht ein Unterschied zwischen der Außenwahrnehmung und der Innenwahrnehmung?&lt;br /&gt;
# Wie stehen die Erkenntnis und die Wahrheit zueinander?&lt;br /&gt;
# Welche Einwände können gegen die Monistische- und Dualistische Erkenntnistheorie gemacht werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ck</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ck: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Begriff der Wahrheit= &lt;br /&gt;
Der Begriff der Wahrheit wurde bisher von verschiedenen Menschen verschieden gefasst. Hier soll zunächst eine Übersich erstellt werden über Verschiedene Ansichten, was die Wahrheit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Wahrheitsbegriff bei Thomas von Aquino: Ein bekannter Ausspruch des Thomas von Aquino lautet: &amp;quot;Die Übereinstimmung des Seienden mit der Erkenntnis (intellectus) aber drückt der Name &amp;lt;u&amp;gt;das Wahre&amp;lt;/u&amp;gt; aus.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Edith Stein (1952): &#039;&#039;Des Hl. Thomas von Aquino Untersuchungen über die Wahrheit. (Quaestione Disputatae de Veritate)&#039;&#039;. Band 1. Von Verlag Herder Freiburg, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Um auf dieses Zitat näher eingehen zu können, müssen zuerst die Begriffe &amp;quot;[[Seiendes]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Erkenntnis]]&amp;quot; behandelt werden. Beim Begriff des Seienden Beruft sich Thomas von Aquino auf Aristoteles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahrheit und Denken== &lt;br /&gt;
Eine Frage lautet zunächst: Ist der Mensch überhaupt im Stande zu etwas wie der Wahrheit zu kommen? Das heißt, ob der Mensch das Potential in sich trägt die Wahrheit zu erkennen. Diese Frage führt zunächst zu den Anlagen des Menschen. Damit muss zuerst nach der Konstitution des Menschen gefragt werden und ob die Voraussetzungen für die Wahrheit gegeben sind. Diese Frage soll daher als erstes gestellt werden. Die Grundlage dieser Frage ist der Warhheitsbegriff des Thomas von Aquino, der oben eingeführt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Voraussetzungen oder Anlagen benötigt der Mensch, wenn er zu etwas wie der Wahrheit kommen will in Zusammenhang mit dem benannten Wahrheitsbegriff?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denken und Außenwelt:&#039;&#039;&#039; Das Seiende ist zum einen durch die Natur vorgegeben und der Mensch stellt sich mit seinen [[Sinnesorgane|Sinnesorganen]] dieses gegenüber. Er findet sie vor und hat an dem Zustandekommen keinen Anteil. Dieses Sein nimmt er mit diesen Sinnesorganen war. Durch den Vorgang der Sinneswahrnehmungen kommen die Eindrücke der Außenwelt in den Menschen hinein. Dort titt im [[Bewusstsein]] des [[Mensch|Menschen]] dieses Sinneswahrnehmung mit dem [[Denken]] zusammen. Das [[Denken]] ordnet dem Sinnesbild dann ein [[Begriff]] zu. Der Begriff ist das rein ideele, also nicht-sinnliche, Gegenstück der Sinneswahrnehmungen. Es gibt damit zwei Bereiche in diesen der Mensch potentiell irren kann, wenn er sich klar werden möchte, ob er wahrheitsfähig ist. Zuerst soll die [[Sinneswahrnehmung]] betrachtet werden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denken und Innenwelt:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Offene Fragen zur Wahrheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie ist die geschichtliche Entwicklung des Wahrheitsbegriffes? (Aristoteles, Aquino bis zu heute)&lt;br /&gt;
# Kann ich in der Sinneswahrnehmung irren?&lt;br /&gt;
# Kann ich in der Innenwahrnehmung irren?&lt;br /&gt;
# Wie sind Kants, Nietzsches Argumente bezüglich der Erkenntnis und Wahrheit zu bewerten?&lt;br /&gt;
# Besteht ein Unterschied zwischen der Außenwahrnehmung und der Innenwahrnehmung?&lt;br /&gt;
# Welche Einwände können gegen die Monistische- und Dualistische Erkenntnistheorie gemacht werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ck</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sinnesorgane&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;=Zustandekommen der Erkenntnis=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seiendes&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ck</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Wahrheit</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ck: /* Wahrheit im Zusammenhang mit dem Menschen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Begriff der Wahrheit= &lt;br /&gt;
Der Begriff der Wahrheit wurde bisher von verschiedenen Menschen verschieden gefasst. Hier soll zunächst eine Übersich erstellt werden über Verschiedene Ansichten, was die Wahrheit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Wahrheitsbegriff bei Thomas von Aquino: Ein bekannter Ausspruch des Thomas von Aquino lautet: &amp;quot;Die Übereinstimmung des Seienden mit der Erkenntnis (intellectus) aber drückt der Name &amp;lt;u&amp;gt;das Wahre&amp;lt;/u&amp;gt; aus.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Edith Stein (1952): &#039;&#039;Des Hl. Thomas von Aquino Untersuchungen über die Wahrheit. (Quaestione Disputatae de Veritate)&#039;&#039;. Band 1. Von Verlag Herder Freiburg, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Um auf dieses Zitat näher eingehen zu können, müssen zuerst die Begriffe &amp;quot;[[Seiendes]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Erkenntnis]]&amp;quot; behandelt werden. Beim Begriff des Seienden Beruft sich Thomas von Aquino auf Aristoteles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahrheit im Zusammenhang mit dem Menschen== &lt;br /&gt;
Eine Frage lautet zunächst: Ist der Mensch überhaupt im Stande zu etwas wie der Wahrheit zu kommen? Das heißt, ob der Mensch das Potential in sich trägt die Wahrheit zu erkennen. Diese Frage führt zunächst zu den Anlagen des Menschen. Damit muss zuerst nach der Konstitution des Menschen gefragt werden und ob die Voraussetzungen für die Wahrheit gegeben sind. Diese Frage nähern wir uns als erstes. Die Grundlage dieser Frage ist der Warhheitsbegriff des Thomas von Aquino, der oben eingeführt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Voraussetzungen oder Anlagen benötigt der Mensch, wenn er zu etwas wie der Wahrheit kommen will in Zusammenhang mit dem benannten Wahrheitsbegriff? Das Seiende ist durch die Natur vorgegeben und der Mensch stellt sich mit seinen [[Sinnesorgane|Sinnesorganen]] dieses gegenüber. Er findet sie vor und hat an dem Zustandekommen keinen Anteil. Dieses Sein nimmt er mit diesen Sinnesorganen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ck</name></author>
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		<title>Wahrheit</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ck: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Begriff der Wahrheit= &lt;br /&gt;
Der Begriff der Wahrheit wurde bisher von verschiedenen Menschen verschieden gefasst. Hier soll zunächst eine Übersich erstellt werden über Verschiedene Ansichten, was die Wahrheit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Wahrheitsbegriff bei Thomas von Aquino: Ein bekannter Ausspruch des Thomas von Aquino lautet: &amp;quot;Die Übereinstimmung des Seienden mit der Erkenntnis (intellectus) aber drückt der Name &amp;lt;u&amp;gt;das Wahre&amp;lt;/u&amp;gt; aus.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Edith Stein (1952): &#039;&#039;Des Hl. Thomas von Aquino Untersuchungen über die Wahrheit. (Quaestione Disputatae de Veritate)&#039;&#039;. Band 1. Von Verlag Herder Freiburg, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Um auf dieses Zitat näher eingehen zu können, müssen zuerst die Begriffe &amp;quot;[[Seiendes]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Erkenntnis]]&amp;quot; behandelt werden. Beim Begriff des Seienden Beruft sich Thomas von Aquino auf Aristoteles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Wahrheit im Zusammenhang mit dem Menschen== &lt;br /&gt;
Eine Frage lautet zunächst: Ist der Mensch überhaupt im Stand zu etwas wie der Wahrheit zu kommen? Das heißt, ob der Mensch das Potential in sich trägt die Wahrheit zu erkennen. Diese Frage führt zunächst zu den Anlagen des Menschen. Damit muss zuerst nach der Konstitution des Menschen gefragt werden und ob die Voraussetzungen für die Wahrheit gegeben sind. Diese Frage nähern wir uns als erstes. Die Grundlage dieser Frage ist der Warhheitsbegriff des Thomas von Aquinoi, der oben eingeführt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Voraussetzungen oder Anlagen benötigt der Mensch, wenn er zu etwas wie der Wahrheit kommen will in Zusammenhang mit dem benannten Wahrheitsbegriff? Das Seiende ist durch die Natur vorgegeben und der Mensch stellt sich mit seinen [[Sinnesorgane|Sinnesorganen]] dieses gegenüber. Er findet sie vor und hat an dem Zustandekommen keinen Anteil. Dieses Sein nimmt er mit diesen Sinnswahrnehmungen war. Zu dieser Sinneswahrnehmung kommt das [[Denken]] hinzu.&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Begriff der Wahrheit= &lt;br /&gt;
Der Begriff der Wahrheit wurde bisher von verschiedenen Menschen verschieden gefasst. Hier soll zunächst eine Übersich erstellt werden über Verschiedene Ansichten, was die Wahrheit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Wahrheitsbegriff bei Thomas von Aquino: Ein bekannter Ausspruch des Thomas von Aquino lautet: &amp;quot;Die Übereinstimmung des Seienden mit der Erkenntnis (intellectus) aber drückt der Name &amp;lt;u&amp;gt;das Wahre&amp;lt;/u&amp;gt; aus.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Edith Stein (1952): &#039;&#039;Des Hl. Thomas von Aquino Untersuchungen über die Wahrheit. (Quaestione Disputatae de Veritate)&#039;&#039;. Band 1. Von Verlag Herder Freiburg, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Um auf dieses Zitat näher eingehen zu können, müssen zuerst die Begriffe &amp;quot;[[Seiendes]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Erkenntnis]]&amp;quot; behandelt werden. Beim Begriff des Seienden Beruft sich Thomas von Aquino auf Aristoteles. &lt;br /&gt;
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==Wahrheit im Zusammenhang mit dem Menschen== &lt;br /&gt;
Eine Frage lautet zunächst: Ist der Mensch überhaupt im Stand zu etwas wie der Wahrheit zu kommen? Das heißt, ob der Mensch das Potential in sich trägt die Wahrheit zu erkennen. Diese Frage führt zunächst zu den Anlagen des Menschen. Damit muss zuerst nach der Konstitution des Menschen gefragt werden und ob die Voraussetzungen für die Wahrheit gegeben sind. Diese Frage nähern wir uns als erstes. Die Grundlage dieser Frage ist der Warhheitsbegriff des Thomas von Aquinoi, der oben eingeführt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Voraussetzungen oder Anlagen benötigt der Mensch, wenn er zu etwas wie der Wahrheit kommen will in Zusammenhang mit dem benannten Wahrheitsbegriff? Das Seiende ist durch die Natur vorgegeben und der Mensch stellt sich mit seinen [[Sinnesorgane|Sinnesorganen]] dieses gegenüber. Er findet sie vor und hat an dem Zustandekommen keinen Anteil. Dieses Sein nimmt er mit diesen Sinnswahrnehmungen war. Zu dieser Sinneswahrnehmung kommt das [[Denken]] hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dr. Edith Stein (1952): &#039;&#039;Des Hl. Thomas von Aquino Untersuchungen über die Wahrheit. (Quaestione Disputatae de Veritate)&#039;&#039;. Band 1. Von Verlag Herder Freiburg&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ck: Die Seite wurde neu angelegt: „==Begriff der Wahrheit=  Der Begriff der Wahrheit wurde bisher von verschiedenen Menschen verschieden gefasst. Hier soll zunächst eine Übersich erstellt werden über Verschiedene Ansichten, was die Wahrheit ist.      ==Wahrheit im Zusammenhang mit dem Menschen==  Eine Frage lautet zunächst: Ist der Mensch überhaupt im Stand zu etwas wie der Wahrheit zu kommen? Das heißt, ob der Mensch das Potential in sich trägt die Wahrheit zu erkennen. Diese Frage…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Begriff der Wahrheit= &lt;br /&gt;
Der Begriff der Wahrheit wurde bisher von verschiedenen Menschen verschieden gefasst. Hier soll zunächst eine Übersich erstellt werden über Verschiedene Ansichten, was die Wahrheit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Wahrheit im Zusammenhang mit dem Menschen== &lt;br /&gt;
Eine Frage lautet zunächst: Ist der Mensch überhaupt im Stand zu etwas wie der Wahrheit zu kommen? Das heißt, ob der Mensch das Potential in sich trägt die Wahrheit zu erkennen. Diese Frage führt zunächst zu den Anlagen des Menschen. Damit muss zuerst nach der Konstitution des Menschen gefragt werden und ob die Voraussetzungen für die Wahrheit gegeben sind. Diese Frage nähern wir uns als erstes.&lt;/div&gt;</summary>
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