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	<title>Goetheanismus - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Ck am 25. Dezember 2024 um 22:07 Uhr</title>
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Das heißt er muss zuerst die Frage behandelt werden, ob der Mensch in seinem Erkenntnisprozess zu einem objektiven Erkenntnisakt fähig sein kann oder nicht. Hierfür muss aber der [[Erkenntnis|Erkenntnisakt]] selbst untersucht werden. Wenn der Erkenntnisakt selbst untersucht werden soll, so muss dieser selbst untersucht werden. Ein vermeindlicher Widerspruch taucht hier aber auf: Um mir selbst eine Erkenntnis zu erlangen, ob mein Erkenntnisakt etwas subjektives oder objektives ist, benutze ich bereits meine Erkenntnis. Das heißt ist wende den Erkenntnisakt bereits auf die zu beantwortende Frage an. Daraus folgt aber, dass ich den Erkenntnisakt nicht durch logische Schlussfolgerungen, Ableitungen oder Ideen mit deren anschließender Übernahme wegen korrekter Einsicht mir erschließen kann, weil ich damit wiederrum meine Erkenntnisfähigkeit anwende ohne von Grund auf zu untersuchen, ob diese bereits Gültigkeit hat. Damit würde ich meine Erkenntnisfährigkeit bereits als objektiv Voraussetzen, da ich damit meine Erkenntnisfähigkeit anwende um mir eine gültige, korrekte, wahre Erkenntnis auf die benannte Frage zu erlangen. Damit setzte ich aber bereits voraus, dass ich fähig bin eine objektive Erkenntnis von einem Ding zu erlangen. Diese Voraussetzungen kann ich aber nicht tätigen, wenn ich die Frage untersuchen möchte, ob der Erkenntnisprozess etwas objektives oder subjektives ist, weil ich damit eine Voraussetzung tätige, die ich durch meine Fragestellung beantworten möchte. Konkret heißt dies, ich kann keine Theorien, Spekulationen oder Abhandlungen über den Erkenntnisprozess für meine Fragestellung zu rate ziehen, weil ich damit wieder meine Erkenntnisfähigkeit auf diese Theorien, Spekulationen oder Abhandlungen anwenden würde und diese voraussetzen würde. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;  &lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine Grundfrage die jeder Erkenntnistheorie zugrunde liegt ist jene, die frägt, ob der [[Mensch]] in der Lage ist seine Außenwelt  objektiv, d.h. dem Wesen des Dinges selbst nach, zu erfassen, oder ob er jeweils seine eigenen Vorstellungen und subjektive Meinungen in das Objekt der Außen- oder Innenwelt hineinvermischt. 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		<title>Ck am 25. Dezember 2024 um 21:29 Uhr</title>
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		<author><name>Ck</name></author>
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		<title>Ck am 25. Dezember 2024 um 19:53 Uhr</title>
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		<updated>2024-12-25T19:53:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 25. Dezember 2024, 20:53 Uhr&lt;/td&gt;
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		<title>Ck: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Goetheanisms wird durch Wolfgang Schad in dessen Ausgabenserie &quot;Goetheanistische Natuwissenschaft&quot;&lt;ref&gt;Schad, W. (1982). &#039;&#039;Goetheanistische Naturwissenschaft&#039;&#039; (Bd. 2). Verlag Freies Geistesleben GmbH Stuttgart.&lt;/ref&gt; in der zweiten Ausgabe &#039;&#039;Botanik folgendermaßen charakterisiert:  &quot;Charakteristisch für die goetheanistische Erkennisart ist der von Vorausurteilen belastete Umgang mit den Erscheinungen der Welt, die qualitative Schärfung der Beobach…“</title>
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		<updated>2024-12-25T19:44:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Der Goetheanisms wird durch Wolfgang Schad in dessen Ausgabenserie &amp;quot;Goetheanistische Natuwissenschaft&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schad, W. (1982). &amp;#039;&amp;#039;Goetheanistische Naturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (Bd. 2). Verlag Freies Geistesleben GmbH Stuttgart.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der zweiten Ausgabe &amp;#039;&amp;#039;Botanik folgendermaßen charakterisiert:  &amp;quot;Charakteristisch für die goetheanistische Erkennisart ist der von Vorausurteilen belastete Umgang mit den Erscheinungen der Welt, die qualitative Schärfung der Beobach…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Goetheanisms wird durch Wolfgang Schad in dessen Ausgabenserie &amp;quot;Goetheanistische Natuwissenschaft&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schad, W. (1982). &amp;#039;&amp;#039;Goetheanistische Naturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (Bd. 2). Verlag Freies Geistesleben GmbH Stuttgart.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der zweiten Ausgabe &amp;#039;&amp;#039;Botanik folgendermaßen charakterisiert:  &amp;quot;Charakteristisch für die goetheanistische Erkennisart ist der von Vorausurteilen belastete Umgang mit den Erscheinungen der Welt, die qualitative Schärfung der Beobachtung zu originärer Phänomentreue und die Schukung aller menschlichen Erkenntnisfähigkeiten. Sie Ergeben miteinander eine wirklichkeitsoffene Erfahrungserkennis.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;</summary>
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